Wir wurden Freunde, ich habe mit einem Job in deren Laden Geld dazuverdient und ausser dem Interesse für die Windis habe ich auch die Liebe zu den Jaguar-Automobilen entdeckt.

Ghana verbrachte in den folgenden Jahren viel Zeit mit mir. Zum Spazierengehen im Georgengarten konnte ich sie oft mitnehmen und wenn Manfred und Sabine im Urlaub waren, war Ghana meist bei mir.
Sie war sehr anhänglich und verschmust, ein echter Schatz. Erzogen war sie für einen Afghanen ganz gut, unbedingten Gehorsam konnte man nicht erwarten, sie hatte auch keine besonders schöne "Jugendzeit" gehabt.
Ich denke heute noch gerne an Ghana zurück, leider haben wir uns nach ein paar Jahren wieder aus den Augen verloren.